meinblockmagazin

1800 jahre

von thorsten am 8. Februar 2012 um 13:38

Ein kalter Sonntagnachmittag auf dem Roncalliplatz. Ein Mann und zwei Frauen mit Rollkoffer auf dem Weg zum Parkhauseingang vor dem Römisch-Germanischen Museum. Eine der Frauen stoppt, geht weiter zum Fenster und wirft einen Blick auf das Dionysos-Mosaik.

“Was gibt’s denn da?”, fragt ihre Freundin.

“Das ist so’n römischer Mosaik … -boden.”

“Hmmm. Ist hier aber schon länger, oder?”

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wort der woche – erzdemokratisch

von anica am 6. Februar 2012 um 11:25

Wir sagen:

Es ist schon manchmal schwierig, aus einem willkürlich gezogenen Wort ein Wort der Woche zu machen. Erzdemokratisch ist da keine Ausnahme. Wenn ich erzdemokratisch höre, denke ich automatisch an alle möglichen anderen Wörter, die die Silbe Erz- enthalten. Erzbischof, Erzfeind, Eisenerz, Erzengel. Dabei habe ich mich dann gefragt, was es mit Erz-irgendwas überhaupt auf sich hat. (Mehr…)

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wort der woche – präzedenzfall

von carolin am 30. Januar 2012 um 13:23

Wir sagen:

Unsere neue Methode, das Wort der Woche festzulegen, kann einen schon mal ganz schön in die Enge treiben.

Damals, als wir unsere Begriffe noch selber ausgesucht haben und nicht per Losverfahren eines erteilt bekamen, und die Welt sowieso noch viel besser war, ja, damals wussten wir wenigstens, was es bedeuten sollte, dieses Wort der Woche. (Mehr…)

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wort der woche – das wochenwort

von enza am 23. Januar 2012 um 11:51

Wir sagen:

Das Wochenwort

ist eine Erfindung von Sprachliebenden

die den Klang und die große oder

kleine Bedeutung eines Wortes verfolgen,

ihm auf dem Grund gehen,

seine Herkunft erforschen,

vielleicht erklären, warum es unpassend ist oder

alles auf den Punkt bringt.

(Mehr…)

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NICHTS

von sabrina_f am 16. Januar 2012 um 12:19

Sabrina hat einen der meistdiskutierten Romane der letzten Jahre gelesen und mag ihr Leben immer noch – mit allem, was ihr wichtig ist.

Der Roman NICHTS was im Leben wichtig ist (2010) von Janne Teller gibt  Einblick in das Gefühlsleben und die Lebenswelt einer Schulklasse, die nicht auf der Suche nach sich selbst, sondern nach dem Sinn des Lebens ist.

Nachdem Pierre Anthon am Anfang des Schuljahres mit den Worten „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun“ aufsteht, geht und fortan jeden Tag im Pflaumenbaum vor seinem Haus sitzt, bleiben Agnes und der restlichen Klasse nichts anderes übrig als sich mit diesem Statement auseinanderzusetzen. (Mehr…)

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