wort der woche – existenzminimum
21 Mai
Eigentlich ist Existenzminimum eher ein Unwort der Woche. Denn schlimmer als das Wort ist das Gefühl selbst.
Du sitzt einfach nur da, mit diesem beklemmenden Ziehen in der Brust. Wie sollst du im nächsten Monat deine Rechnungen bezahlen? Was sollst du essen? – Oder schlimmer noch: Wo sollst du hin? Wo wirst du schlafen?
Was wird kommen?
Es ist ein Gefühl voller Unsicherheit. Du bist machtlos dagegen. [...]

![Down_and_out_on_New_York_pier - By Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum: photo by Lewis W. Hine. [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons Down_and_out_on_New_York_pier - By Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum: photo by Lewis W. Hine. [Public domain or Public domain], via Wikimedia Commons](http://www.junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2013/05/200pX_Down_and_out_on_New_York_pier.jpg)
Tabea hat für euch Dönerröschen gelesen und in den letzten Tagen vielleicht ein bisschen viel Fußball geguckt:
Sabrina und Anica testen, was passiert, wenn man einen Text komplett nur aus Stilmitteln (Synästhesien, Antithesen, Metaphern, Lautmalerei, Personifikationen, etc.) gestaltet. Das Ergebnis ist intensiv bis nichtssagend, oder?
Wir sagen:
“Aber da war doch was”